Berliner Morgenpost Club | Hardy Krüger

2005 sprach das Abendblatt mit Hardy Krüger über das gerade erschienene Remake des Films „Der Flug des Phönix“, den Filmdreh in der Wüste und das Fliegen … TEXT: VOLKER BEHRENS Genau 40 Jahre ist es jetzt her, dass ein All-Star-Team von Schauspielern in der Wüste von Yuma, Arizona, einen Spielfilm drehte, der heute zu den Klassikern des Abenteuergenres zählt. Für „Der Flug des Phönix“ standen James Stewart, Richard Attenborough, Peter Finch, Ernest Borgnine, Dan Duryea, George Kennedy und Hardy Krüger vor der Kamera. Regie führte Robert Aldrich. 2005 läuft das gleichnamige Remake in den Kinos, mit Dennis Quaid in der Hauptrolle. Ein Gespräch mit Hardy Krüger über die Dreharbeiten und seine Erfahrungen als deutscher Schauspieler in der Nachkriegszeit. Hamburger Abendblatt: Haben Sie sich den neuen „Flug des Phönix“ angesehen? Hardy Krüger: Ja. Die Zeiten haben sich eben verändert, und es ist in der Machart ein völlig anderer Film geworden. Er lebt von der Action und den Special Effects. Im alten Film dominiert ja die ständige psychologische AuseinanderWie war das damals in der Wüste, Herr Krüger? 67

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