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Mittelmeerinseln Charmante Fischerdörfer zeichnen Gozo, Maltas kleine Schwester, aus. Die geheimen Schätze des Mittelmeers Bezaubernde Inseln etwas abseits des Tourismustrubels. güter einplanen. Wer große Kunst mag, wird bekannte Künstlernamen in der Villa Carmignac finden. Gozo (Malta): Kleine Schwester mit entspanntem Flair Gozo, häufig in Maltas Schatten stehend, ist ein verstecktes Paradies für jene, die charmante Fischerdörfer und dramatische Klippen lieben. Die Insel ist ruhiger und grüner als ihre Schwesterinsel und bekannt für die Blaue Lagune, die zahlreiche Besucher anzieht. Wer es historisch mag, findet uralte megalithische Tempel im Archäologiepark Ġgantija, die älter sind als die ägyptischen Pyramiden. In den malerischen Hügeln Gozos bieten sich Wanderungen an. Elba (Italien): Napoleon und eine traumhafte Landschaft Nicht ganz freiwillig ist der französische Kaiser Napoleon Bonaparte im Jahre 1814 nach seiner Abdankung und VerbanDas Mittelmeer ist ein wahres Urlaubsparadies mit traumhaften Stränden, kristallklarem Wasser und herrlichem Klima. Das ist kein Geheimnis – Geheimtipps gibt es aber sehr wohl abseits der bekannten Inseln. Kleine Juwelen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden, und die nicht nur Ruhe und Abgeschiedenheit, sondern auch kulturelle Highlights und außergewöhnliche Naturerlebnisse versprechen. Menorca (Spanien): Natur pur und versteckte Buchten Auch wenn Mallorca langsam den „Ballermann“-Tourismus ablegen und sich als landschaftlich reizvolle Insel präsentieren möchte (was sie zweifelsohne auch ist), die man mit Ruhe und Muße erkunden kann, geht es in direkter Nachbarschaft sogar noch leiser. Menorca bezaubert nicht nur mit ihren weißen Stränden und türkisfarbenem Wasser, sondern auch mit abwechslungsreicher Landschaft. Überraschend ist die Vielfalt an Routen, auf denen man die Insel entdecken kann – sei es auf dem Wasser, entlang der Küste oder durchs Grün im Inselinneren. Ein besonderes Highlight ist die Altstadt der Hauptstadt Ciutadella mit ihren engen Gassen und mediterranem Flair. Porquerolles (Frankreich): Die autofreie Perle „Côte d’Azur“ – ein Zauberwort für Erholungssuchende. Im türkisfarbenen Wassern vor der französischen Südküste aber findet sich eine kleine Insel, auf der Hektik ein Fremdwort ist: Porquerolles. Sie ist die größte der drei „Goldenen Inseln“ an der Küste Hyères – keine Autos, nur Natur, Strand und mediterrane Gelassenheit. Viele Besucher kommen nur als Tagesgäste auf die Insel, darum sollte man seinen Besuch gut vorbereiten und etwa vorab ein Fahrrad mieten, wenn man bequem einen der berühmten Strände besuchen will. Übernachtungen sind durch das begrenzte Angebot etwas teurer, dafür bekommt man aber eine großartige Abendstimmung kostenlos dazu. Am einfachsten zu erreichen sind die SträndeLa plage de la Courtade undLa plage d’Argent, rund eine Viertelstunde Fußweg außerhalb des Dorfes Porquerolles, in dem man auf der Insel ankommt. Etwas entlegener und dafür ruhiger ist La Plage blanche du langoustier. Porquerolles bietet feine Sandstrände, die zu den schönsten in Europa zählen. Die Insel kann perfekt mit dem Fahrrad oder bei Wandertouren erkundet werden – und wer Wein liebt, sollte einen Besuch in einem der lokalen WeinVon Anja Grevener nung nach Elba gekommen – und ist auch nach wenigen Monaten von der Insel geflohen. Das können viele Urlauber heute sicherlich nicht nachvollziehen: Die toskanische Insel vor Italiens Westküste beeindruckt mit ihrem historischen Charme und ihrer natürlichen Schönheit. Vom Hafen in Portoferraio mit den gut erhaltenen historischen Befestigungsanlagen bis zu den idyllischen Fischerorten wie Marciana Marina, dem kleinsten Ort auf der Insel, bietet Elba ein einzigartiges Ambiente. Man kann auf Napoleons Spuren wandeln oder einfach die unzähligen kleinen Strände entdecken – ideal für Paare und Familien, Geschichtsfans und Badeurlauber. Antiparos (Griechenland): Bohème-Flair in den Kykladen Direkt neben Paros, einer der bekannteren griechischen Inseln, liegt das kleinere, charmante Antiparos im Herzen der griechischen Kykladen. Weißgetünchte Häuser mit blauen Dächern und mit den knalligen pinken Blüten der Drillingsblume bewachsen – die Insel zieht mit ihrem Bohème-Flair und lässigen Luxus Reisende an. Das kristallklare Wasser in den Buchten und die autofreie Atmosphäre machen den Besuch zu einem unvergleichlichen Erlebnis für Ruhesuchende und Naturfreunde. Einen Besuch wert ist die große Tropfsteinhöhle, die bekannteste Attraktion auf Antiparos. Wer sich etwas mehr Party wünscht, findet auf Antiparos auch Clubs und Restaurants zum Ausgehen. Foto: Getty

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