Weihnachten 2025

Dezember 2025 | Ein EXTRA der FUNKE Mediengruppe Thüringen | Nordostthüringen Anzeigensonderverö entlichung Geschenke nder SCHÖNE WEIHNACHTSZEIT

Kaum zu übersehen – Weihnachten rückt näher. Die Weihnachtsbeleuchtung funkelt schon, Weihnachtsmärkte öffnen und im Radio wird wie in jedem Jahr „Last Christmas“ gespielt. Tannenzweige liegen auf dem Tisch, die Kiste mit Deko ist geöffnet, Sterne, Krippen, Schwibbögen, Engel und Nussknacker ziehen wieder ein und verwandeln das Zuhause in eine stimmungsvolle Winter-Weihnachts-Welt. Und genau darin liegt der wahre Zauber von Weihnachten: in der Vorfreude. Wer in der Adventszeit durch Thüringens Städte und Dörfer spaziert, merkt sofort: Hier wird Weihnachten gefeiert – mit Stil, Tradition und mit ganz viel Herz. Ob romantische Weihnachtsmärkte in alten Burghöfen, festlich beleuchtete Altstädte oder kleine, versteckte Märkte mitten im Winterwald – Thüringen hat in Sachen Weihnachtszauber einiges zu bieten. Beim Bummel durch festlich geschmückte Straßen und Gassen steigt mit jedem Schritt die Weihnachtsstimmung. Der Duft von gebrannten Mandeln, frischem Gebäck und herzhaften Leckereien liegt in der Luft. Auch die lokalen Geschäfte laden zum Stöbern und Entdecken ein – mit liebevoller Deko, handgemachten Geschenkideen, Feinkost, Mode, Büchern und Schmuck. Lassen Sie sich von unserem Weihnachtsmagazin inspirieren – für Ihre Geschenke, für festliche Dekoration und für die süßen Genüsse der Weihnachtsbäckerei. In diesem Magazin präsentieren sich unterschiedliche Unternehmen, Dienstleister und kreative Anbieter mit ihren Produkten, Ideen und besonderen Angeboten zur Weihnachtszeit. Mit nur einem Klick auf die jeweilige Anzeige gelangen Sie direkt zum Anbieter – für Fragen, Bestellungen oder einfach zum Kennenlernen. So wird Ihr Weihnachtsshopping ganz entspannt. Blättern Sie durch die Seiten, lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie die vielen Möglichkeiten, wie Sie Weihnachten dieses Jahr zu einem ganz besonderen Fest gestalten können. P. Alansi Foto: pixabay Impressum Redaktion: Redaktion Sonderthemen/Peggy Alansi, Titelbild: Grafik Anzeigen und Vertrieb: FUNKE Medien Thüringen GmbH Juri Gagarin-Ring 86-88, 99084 Erfurt, 0361 / 2274, E-Mail: geschaeftsfuehrung-thueringen@funkemedien.de Geschäftsführung: Simone Kasik, Christoph Rüth, Michael Tallai Verantwortlich für Anzeigen: Patrick Smol Anzeigenpreisliste unter https://funkemediasales.de/mediadaten, Service-Telefon Anzeigenaufnahme: 0361 / 2275651, E-Mail: kundendialog-anzeigen-thueringen@funkemedien.de Erfüllungsort und Gerichtsstand für das Mahnverfahren ist Erfurt. Anzeigen und Beilagen politischen Aussage-Inhaltes stellen allein die Meinung der dort erkennbaren Auftraggeber dar. 2

Wenn am Sonntag, 30. November 2025, die erste Kerze am Adventskranz angezündet wird, beginnt die schöne Vorweihnachtszeit. Weihnachtsmärkte öffnen, Städte und Häuser sind weihnachtlich geschmückt und man zündet Woche für Woche ein Licht mehr an – ein Brauch, der tief verwurzelt ist. Doch wie entstand der Adventskranz überhaupt und wie hat er sich im Lauf der Zeit verändert? Ursprung liegt im 19. Jahrhundert 1839 baute Johann Hinrich Wichern, ein Hamburger Theologe, für die Kinder seines „Rauhen Hauses“ einen Holzkreuzkranz mit vielen kleinen roten und vier großen weißen Kerzen. Jeden Tag wurde eine rote Kerze entzündet, an jedem Adventssonntag zusätzlich eine weiße. Damit wollte Wichern den Kindern das Warten auf Weihnachten greifbar machen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich aus dieser Idee der heute bekannte Kranz mit nur vier Kerzen. Der Ring symbolisiert Ewigkeit, das immergrüne Grün steht für Hoffnung, und das wachsende Licht steht gegen Dunkelheit. In vielen Regionen wurde der Kranz ab dem frühen 20. Jahrhundert beliebter und einzelne Kirchen führten ihn offiziell ein. Bis heute ist der Adventskranz ein fester Bestandteil der vorweihnachtlichen Zeit. Dieser Brauch hat sich im Laufe der Zeit über den deutschsprachigen Kulturraum hinaus, in Europa und rund um die Welt verbreitet. Gestaltung ganz nach Belieben In der Gestaltung sind dem Adventskranz kaum Grenzen gesetzt: Klassisch aus Tannengrün, mit Zapfen und Beeren, oder modern mit Metall-, Glas- oder LED-Elementen. Besonders beliebt sind Varianten mit Naturmaterialien oder minimalistischen Designs. Sicherheitsaspekte (z. B. Abstand zu brennbaren Materialien, sichere Kerzenhalter, LED-Optionen) spielen heute ebenfalls eine große Rolle. pa/akz-o Foto: pexels.com/akz-o 3 tickets.events-oberhof.de/shop/140 Jetzt noch Tickets sichern! Dieses Jahr auf der Eventbühne: Live-Band Mitchy & André und die MOUNTAIN CREW. 08.–11. JAN 2026 2026 PG Studios

Bald ist es wieder soweit – am 6. Dezember ist Nikolaustag. Es werden wieder Schuhe geputzt und mit der Hoffnung auf kleine Geschenke vor die Tür gestellt. So kennt man es – ob Groß oder Klein. Aber wer steckt hinter der Gestalt des Nikolaus? Tradition mit Geschichte Zahlreiche Legenden ranken sich um den Nikolaus. Das Schuheputzen und Rausstellen am Nikolaustag geht auf eine alte Legende über den heiligen Nikolaus von Myra zurück – einem Bischof, der im dritten und vierten Jahrhundert in der heutigen Türkei lebte und für seine Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit bekannt war. Man erzählte sich, mit dem großen Vermögen, das ihm seine Eltern hinterlassen hätten, habe er Bedürftige unterstützt und Notleidende aus prekären Situationen geholfen. Nikolaus soll zudem unschuldig Verurteilte gerettet und eine Hungersnot abgewendet haben. Bischof Nikolaus war sehr großherzig und liebte seine Mitmenschen. Er war in einer Zeit Bischof, in der sich das Christentum gerade erst festigte. Da er schon zu Lebzeiten für sein außergewöhnlich selbstloses und gütiges Verhalten bekannt war – besonders gegenüber Armen, Kindern und Bedürftigen, wurde er Im Jahr 1222 heiliggesprochen und zum Schutzpatron der Kinder und Armen ernannt. Heute ist er vor allem als Gabenbringer bekannt. Man nimmt an, dass er am 6. Dezember, wahrscheinlich im Jahr 343, verstorben ist. Schon zwei Jahrhunderte später finden sich erste Hinweise auf seine Verehrung. Bis heute wird der Nikolaustag an diesem Tag begangen. Siefel raus – aber warum eigentlich? Der Legende nach half Bischof Nikolaus einer armen Familie, indem er heimlich Goldmünzen durch ein Fenster warf. In Anlehnung an die Wohltaten des Bischofs, warf man Kindern im Mittealter kleine Geschenke zu. Diese Art des Geschenkeverteilens war aber von einer gewissen Ungerechtigkeit geprägt, da ältere Geschwister bedeutend besser fangen konnten als die jüngsten Familienmitglieder. Damit alle die gleichen Chancen haben und sich die großen Kinder nicht alles wegschnappten, wurde nach Gefäßen und Behältern gesucht, in denen die Geschenke übergeben werden konnten. Diese waren im Mittelalter aber rar – besonders bei ärmeren Familien. Daher ging man dazu über, für die kleinen Gaben Schuhe oder Socken zu nutzen – ein Brauch der sich bis heute nicht geändert hat. Lebendige Vergangenheit Der jahrhundertealte Tradition des Nikolaustages – vom Stiefel vor der Tür bis zu kleinen Geschenken – lassen die Legende des heiligen Nikolaus von Myra lebendig werden. Dieser Tag steht nicht nur für die Freude am Schenken, sondern auch für die Erinnerung daran, wie viel Wert Großzügigkeit, Mildtätigkeit, Mitgefühl und kleine Gesten des Guten im Alltag haben. Der Nikolausbrauch verbindet außerdem Nächstenliebe mit Erziehungscharakter: Denn, wie jeder weiß, wird nur derjenige mit einem gefüllten Schuh oder Stiefel überrascht, der immer brav war und fleißig Schuhe putzt. Da sehr sauber geputzte Schuhe – früher wie heute – besonders reich gefüllt werden, ist das Reinigen der Schuhe am Vorabend ein fester Bestandteil der Nikolaus-Tradition. P. Alansi/epd Foto: AdobeStock 4

Weihnachten ist das Fest der Liebe, des Zusammenseins und natürlich des Schenkens. Vor allem für Kinder ist es oft eine der schönsten Zeiten im Jahr. Das Ziel vieler Menschen ist es, dem anderen einfach eine Freude zu bereiten. Laut einer Umfrage wünschten sich die Deutschen im vergangenen Jahr eher praktische und persönliche Geschenke: n 48,5 Prozent wünschen sich Gutscheinkarten oder Geld – flexibel und einfach, perfekt für die ordnungsliebenden Deutschen. n 13,2 Prozent bevorzugen Elektronik und Gadgets, besonders unter Technikfans beliebt. n 11,1 Prozent freuen sich über Lebensmittel und Getränke, ein Beweis für die Liebe zu kulinarischen Genüssen. n 9 Prozent träumen von Reisen und Erlebnissen, ein Hinweis auf die Lust auf Abenteuer und neue Eindrücke. n 8,7 Prozent setzen auf Kleidung und Beauty-Produkte, klassische, aber geschmackvolle Präsente. Wie tief greifen die Deutschen in die Tasche? Das Budget ist ein zentraler Punkt bei den Festtagsvorbereitungen. Die Umfrage zeigt: n 42 Prozent planen ein Budget zwischen 300 Euro und 1.000 Euro ein. n 37 Prozent geben weniger als 300 Euro aus – die sparsame Mehrheit. n 16,3 Prozent investieren zwischen 1.000 Euro und 3.000 Euro für großzügige Geschenke. n 4,7 Prozent überschreiten die Grenze von 3.000 Euro, meist für luxuriöse Erlebnisse oder teure Geschenke. Eines sollte man nicht vergessen: Der Sinn des Schenkens liegt nicht im materiellen Wert, sondern im Gedanken dahinter. Weihnachten wäre ein guter Moment, das Schenken wieder mit Bedeutung zu füllen. pa/openPR Foto: AdobeStock 5

Glühwein, gebrannte Mandeln und Lichterzauber – wenn die besinnliche Zeit beginnt, darf ein Weihnachtsmarktbesuch nicht fehlen. Von historischen Altstädten bis hin zu romantischen Burghöfen – in der Adventszeit zeigt sich das grüne Herz Deutschlands von seiner festlichsten Seite. Ob traditionsreiche Weihnachtsmärkte, märchenhafte Märkte mit historischem Flair oder kleine, liebevoll gestaltete Märkte in idyllischen Dörfern: Jeder Ort hat seinen ganz eigenen Charme. Eine kleine Auswahl ist hier aufgeführt. Die Top 5 Erfurt: 25. November bis 22. Dezember Der Erfurter Weihnachtsmarkt am Domplatz, vor der imposanten Kulisse von Dom und Severi-Kirche, ist sicher einer der schönsten Deutschlands und der größte Weihnachtsmarkt in Thüringen. Im historischen Ambiente bieten Händler in mehr als 200 Holzhäusern alles an, was zum Advent gehört. Jena: 27. November bis 22. Dezember Auf dem Historischen Marktplatz zaubern zahlreiche Stände eine weihnachtliche Atmosphäre. Ein Höhepunkt ist sicher das täglich 17 Uhr stattfindende weihnachtliche Turmblasen. Der Historische Weihnachtsmarkt am Pulverturm lädt vom 27. November bis 14. Dezember ein. Weimar: 25. November 2025 bis 4. Januar 2026 In der festlich beleuchteten Innenstadt laden zahlreiche Stände zum Bummeln ein. Vom Rathausturm erklingen zur vollen Stunde weihnachtliche Melodien und die Eisbahn zu Füßen Goethes und Schillers sorgt für winterlichen Spaß. Gotha: 24. November bis 30. Dezember Eine festliche Atmosphäre und Stände mit Kulinarischem und Handwerklichem laden rund um das historische Rathaus am Hauptmarkt in Gotha ein. Neu ist in diesem Jahr der historische Märchenwald auf dem oberen Hauptmarkt. Rudolstadt: 26. November bis 28. Dezember Schillers Weihnacht – der beschauliche Weihnachtsmarkt, lädt mit Blick auf das Residenzschloss Heidecksburg zum Flanieren, Schauen, Schlemmen und Genießen ein. Die Klassischen Eisenach: 24. November bis 22. Dezember Der Eisenacher Marktplatz verwandelt sich in ein festlich geschmücktes Winterparadies. Suhl: 26. November bis 23. Dezember Der Suhler Chrisamelmart gilt als der schönste Weihnachtsmarkt in ganz Südthüringen. Saalfeld: 27. November bis 21. Dezember Duftende Leckereien und liebevoll geschmückte Stände versprechen Adventszauber. Bis zum 4. Januar 2026 verspricht die Saalfelder Eislaufbahn auf dem Marktplatz Eiszauber. Arnstadt: 4. bis 7. Dezember Traditioneller Weihnachtsmarkt in der Altstadt. Apolda: 28. bis 30. November Das Apoldaer Lichterfest lädt am ersten Adventswochenende traditionell auf den festlich beleuchteten Marktplatz ein. Meiningen: 24. November bis 21. Dezember Der Meininger Weihnachtszauber mit 8 Meter hoher Weihnachtspyramide findet vor der Stadtkirche auf dem Marktplatz eine beeindruckende Kulisse. Bis zum 11.Januar 2026 kann man wieder um den Heinrichsbrunnen Eislaufen. Greiz: 10. bis 14. Dezember Liebevoll gestaltete Verkaufsstände, weihnachtliches Angebot und der größte Schwibbogen Ostthüringens im Greizer Schlossgarten stimmen auf die Weihnachtszeit ein. Pößneck: 1. Adventswochenende Organisiert wird der Markt von örtlichen Vereinen. Zeulenroda: 5. bis 7. Dezember Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus. Bad Lobenstein: 2. Adventswochenende Bad Lobensteiner Weihnachtszauber − im Regionalmuseum, im Neuen Schloss und im Kurpark. Heilbad Heiligenstadt: 4. bis 22. Dezember Unter dem Motto „Lichterglanz und Märchenzauber“ kann man in der romantischen Altstadtkulisse die Adventszeit genießen. Mühlhausen: 10. bis 14. Dezember Weihnachtsmarkt im Herzen der festlich geschmückten Mittelalterlichen Stadt. Nordhausen: 28. November bis 21. Dezember Traditioneller Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. Sonneberg: 11. bis 14. Dezember Weihnachtsflair auf dem Bahnhofsplatz vor dem Sonneberger Rathaus mit Kulinarischem und weihnachtlichen Dekoartikeln. Schmalkalden: 26. November bis 21. Dezember Auf dem Altmarkt in Schmalkalden findet der Weihnachtsmarkt – der Herrscheklasmarkt – statt. 6

Neustadt an der Orla: 6. bis 7. Dezember Traditioneller Adventszauber seit 1587. Heimelige Atmosphäre in historischer Kulisse auf dem Kirchplatz. Schleiz: 28. bis 30. November Auf dem Neumarkt in der Innenstadt statt. Freitag ab 19 Uhr Après-Ski-Party mit Alex K. Langewiesen: 6. & 7. Dezember Besucher dürfen sich auf viele Händler, Handwerker und Künstler, ein umfangreiches musikalisches Programm auf der Straßenbühne, kulinarische Köstlichkeiten und natürlich viele Angebote für die kleinen Gäste freuen. Worbis: 5. bis 7. Dezember Traditionell am zweiten Adventswochenende sind die Besucher zum Weihnachtsmarkt auf den festlich geschmückten Friedensplatz eingeladen. Ilmenau: 11. bis 14. Dezember Die festlich geschmückte Innenstadt, mit den im Lichterglanz erscheinenden Häusern bilden eine traumhafte Atmosphäre zur Adventszeit. Mittelalterlich und Märchenhaft Wartburg: 1., 2. & 3. Adventswochenende Romantische Adventsstimmung in historischen Mauern beim traditionellen „Historischen Weihnachtsmarkt auf der Wartburg“. Hier werden alte Handwerkskünste erlebbar. Creuzburg: 13. und 14. Dezember Historischen Weihnachtsmarkt im romantisch historischen Ambiente der Burg Creuzburg. Authentische Stände und Händler, Musiker, Gaukler sowie Feuerkünstler entführen sie in eine längst vergangene Zeit. Gera: 27. November bis 23. Dezember In Gera wird der Weihnachtsmarkt zum Märchenmarkt. 38 lebensgroße handgefertigte und liebevoll gestaltete Märchenfiguren stehen hier im Mittelpunkt. Leuchtenburg: 2., 3. & 4. Adventswochenende Weihnachtlich, romantisches Burgerlebnis beim „Weihnachtsmarkt der Wünsche“ im mittelalterlichen Ambiente auf der Leuchtenburg. Mit kreativen Kunsthandwerk, regionalen Köstlichkeiten und traditionellen Zünften. Auf dem 20 Meter langen „Steg der Wünsche“ kann man einen Porzellanteller mit seinem Wunsch, in die Tiefe fallen lassen, um Glück zu haben. Greiz: 14. Dezember, 11 bis 18 Uhr Die Romantische Fürstenweihnacht im Residenzschloss macht Geschichte erlebbar, bietet Genüsse für alle Sinne, fürstlich-weihnachtliches Flair und historische Modenschauen. Die Individuellen Bach-Advent: 28. bis 30. November Das wohl größte Adventsfestival in Thüringen mit 300 kostenlosen Veranstaltungen in den 60 schönsten Höfen, Häusern und Kellern der historischen Altstadt Arnstadts. Die Besucher erwartet ein bunter Mix an Veranstaltungen im weihnachtlichem Flair. Eisenberg: 28. und 29. November Am Freitag und Samstag des ersten Adventswochenendes lädt der Nacht-Weihnachtsmarkt bis spät in die Abendstunden ein. Eisenberg-Weißenborn: 3. Adventswochenende Jährlich findet im Eisenberger Mühltal der längste Weihnachtsmarkt Deutschlands statt. Das gesamte Mühltal verwandelt sich dann in einen großen beleuchteten Weihnachtsmarkt inmitten herrlicher Natur. Mühlhausen: 1., 2. & 3. Adventswochenende Bratwurstweihnachtsmarkt mit Eisbahn – Weihnachtliche Vorfreude bei den Mühlhäuser Winterlichtern, dem größeten überdachten Weihnachtsmarkt Thüringens. Lauscha: 1. & 2. Adventswochenende Quer durch den ganzen Ort erstreckt sich der traditionelle Kugelmarkt, mit einer Vielzahl von Glashändlern und regionalen Handwerkern in der Geburtsstätte des gläsernen Christbaumschmuckes. Ohrdruf: 19. bis 21. Dezember „Adventsmarkt der Sinne“ inmitten historischer Mauern: Im malerischen Innenhof, im Park und den liebevoll dekorierten Räumen der Burg Ohrdruf. Bad Langensalza: 30. November Stollen- und Pfefferkuchenmarkt inmitten der historischen Kulisse der Stadt. Neuhaus am Rennweg: 13. & 14. Dezember Die Neuhäuser Bergweihnacht findet am dritten Adventswochenende auf dem Markt in Neuhaus am Rennweg statt. Auf dem Marktplatz gibt es regionale Spezial- täten und weihnachtliche Stände mit Hand- werkskunst. Kulturhof Zickra: 3. & 4. Adventswochenende Romantischer, alternativer Adventsmarkt bei Berga/Elster mit vielen Händlern. Friedrichroda: 29. & 30. Dezember Fest zwischen den Jahren: Nach den feierlichen Weihnachtstagen kann man in Friedrichroda das Jahr noch besinnlich ausklingen lassen. – Angaben ohne Gewähr – 7

Butterplätzchen, Vanillekipferl, Zimtsterne – wenn es ums Plätzchenbacken geht, werden meist die Klassiker zubereitet. Doch wie wäre es in diesem Jahr mit etwas Abwechslung in der Backstube? Wir zeigen, wie Haferflocken das Weihnachtsgebäck „aufmischen“. Der Alleskönner Hafer Haferflocken bestehen immer aus dem vollen Korn. Sie sind also ein empfehlenswertes Vollkornprodukt, das Plätzchen eine gesunde Note verleiht. Das Gute daran: Haferflocken schmecken nicht nur, sie liefern auch viele wichtige Nährstoffe für den Körper: hochwertige Proteine, Vitamine und – ganz wichtig – Ballaststoffe. Beim vorweihnachtlichen Backen kann Hafer vielfältig eingesetzt werden. So lässt sich im Lieblingsrezept einfach bis zu einem Drittel der angegebenen Mehlmenge durch Haferflocken ersetzen. Schwedische Haferkekse Zutaten für 2 Backbleche: 250 g feine Haferflocken, 80 g Weizenmehl Typ 405, 1 TL Backpulver, 200 g Butter, 1 Ei, 20 ml Milch, 200 g brauner Zucker, 1 TL Kardamom (gemahlen), 1 TL Vanilleextrakt Deko: 150 g weiße Kuvertüre, 50 g weiße Sesam (geröstet) In einer Schüssel Butter, Zucker und Vanille-Extrakt ca. 5 Minuten lang cremig aufschlagen, Ei unterrühren. In einer weiteren Schüssel Mehl und Backpulver vermischen, Haferflocken und Kardamom unterrühren. Dann die Mehl-Mischung zur Butter-Mischung geben und zu einem Teig kneten. Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und Backbleche mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig 32 walnussgroße Kugeln formen, auf die Bleche setzen und flach drücken. Für 12 bis 15 Minuten backen. Die abgekühlten Kekse in erwärmte Kuvertüre tunken und mit Sesam bestreuen. str/djd Foto: djd/www.alleskoerner.de 8 Thüringer Waldcard Grundschrift Logo: Anton Regular / Barlow Semi Condensed - Italic Print ächen! 35/0/100/0 thueringer-waldcard.de DIE SCHÖNSTEN FREIZEITANGEBOTE UND AUSFLUGSZIELE IM THÜRINGER WALD ERLEBNISSE VERSCHENKEN tolle Thüringer Wald Card (inkl. Begleitinformation) für 365 Tage Nutzen Sie alle Angebote unbegrenzt, so oft Sie möchten! 5x ? auf ins Abenteuer +170 ERLEBNISPARTNER MIT PREIS- VORTEIL BESUCHEN Thüringer Wald Service GmbH | Rennsteigstr. 18 | 98673 Eisfeld

Selbstgebastelte Weihnachtsdekoration aus natürlichen Materialien liegt im Trend. So ziehen schon in der Herbstzeit warme, erdige Töne in Häuser und Wohnungen ein und unterstreichen die gemütliche Stimmung. Ganz einfach und dennoch sehr effektvoll gelingt das mit Tannenzapfen. Sie verwandeln sich durch spezielle Glitzer- und Perlmutt-Farben in stimmungsvolle Deko-Accessoires. Sicher sind alle Sorten an Dekozapfen – ob große oder kleine – im Handel und auf Weihnachtsmärkten erhältlich. Aber mehr Freude hat man an dieser beliebten Weihnachtsdeko, wenn man diese selbst gesucht und bemalt hat. Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch den Wald oder Park findet man sicher geeignete Dekoobjekte. Do it yourself Bevor die Tannenzapfen angemalt werden, sollten sie möglichst gut durchgetrocknet und sauber sein. Mit einer alten Zahnbürste lässt sich der Schmutz gut entfernen. Die Zapfen sind sowohl naturell als auch mit schimmernden Akzenten ein hübscher weihnachtlicher Schmuck. Als Farben kommen die verschiedensten Nuancen, je nach persönlichen Vorlieben, passend zur Wohnungseinrichtung oder dem Baumschmuck, zum Einsatz. Farben mit Glitzer- oder Perlmutt-Effekt zaubern eine stimmungsvolle Deko. Je nach Geschmack die Farben mit einem kleinen Pinsel auf die Tannenzapfen aufgetragen, sodass ein Mix aus funkelnden und glitzernden Tannenzapfen entsteht. Hier lohnt es sich, experimentierfreudig zu sei. Die festlichen Tannenzapfen können vielfältig eingesetzt werden – als Tischdekoration ebenso wie am Weihnachtsbaum, Adventskranz oder -schale. Aber auch als schmückendes Beiwerk an Geschenken, beispielsweise kombiniert mit einem Kiefern- bzw. Tannenzweig, verleihen sie eine festliche persönliche Note. P. Alansi/txn Foto: Bondex/txn 9 Holzspalter - 104 cm Spaltkraft: 11to Elektro 400V Und für unsere „Kleinen" haben wir verschiedene 1.-.• : • ; •❖"ta• Bruder, Siku, RollyToys & STIHL Spielwaren im Programm STIHL® Motorsensen ab 199,- € McCORMICK Power Technology. Traktoren verschiedene Modelle S� Rasenmäher, Rasentraktoren & Mähroboter ab 399,- € Für unentschlossene Kunden erstellen wir gerne Gutscheine. Kommen Sie vorbei wir beraten Sie gern! Frank Munzert I Gewerbegebiet Unterlemnitz 1 07356 Bad Lobenstein I Tel.:036651 /3204 info@munzert-landtechnik.de www.munzert-landtechnik.de Holzspalter - 104 cm Spaltkraft: 11to Elektro 400V Und für unsere „Klein haben wir verschieden Bruder, Siku, RollyToys & STIHL Spielwaren im Programm STIHL® Holzspalter - 104 cm Spaltkraft: 11to Elektro 400V Und für unsere „Kleinen" haben wir verschiedene 1.-.• : • ; •❖"ta• Bruder, Siku, RollyToys & STIHL Spielwaren im Programm STIHL® Motorsensen ab 199,- € McCORMICK Power Technology. Traktoren verschiedene Modelle S� Rasenmäher, Rasentraktoren & Mähroboter ab 399,- € Für unentschlossene Kunden erstellen wir gerne Gutscheine. Kommen Sie vorbei wir beraten Sie gern! Frank Munzert I Gewerbegebiet Unterlemnitz 1 07356 Bad Lobenstein I Tel.:036651 /3204 info@munzert-landtechnik.de www.munzert-landtechnik.de Große Auswahl an: STIHL Akkugeräte & STIHL Hochdruckreiniger

Zur Weihnachtszeit verwandelt sich das Zuhause in einen Ort voller Wärme, Nostalgie und leuchtender Magie. Dabei spielt Licht eine große Rolle – als Stimmungsmacher, als Designelement und als liebevolle Hommage an Kindheitserinnerungen. Ob im Wohnbereich, auf der Terrasse oder im winterlichen Garten: Mit den richtigen Lichtakzenten wird jede Ecke zum festlichen Blickfang – vom Weihnachtsbaum bis zum Schwibbogen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Weiß wie der erste Schnee Weiße Weihnachtsbeleuchtung bringt Licht in die dunkle Jahreszeit – klar reduziert, strahlend schön. Schlichte Schwibbögen mit LED-Technik, filigrane Sternformen oder leuchtende Figuren in mattem Weiß schaffen ein elegantes, skandinavisch anmutendes Gesamtbild. Kugeln, Kerzen und kabellose Lampen in Schneeoptik sorgen für harmonische Helligkeit. Grün wie der Winterwald Grün steht für Hoffnung – und für stilvolle Weihnachtsstimmung mit natürlichem Charme. Leuchtende Mini-Tannenbäume im Topf bringen Waldatmosphäre ins Wohnzimmer. Papiersterne in dunklem Tannengrün wirken modern und zurückhaltend zugleich. Dazu: stimmungsvolle Lichterketten mit Tannenbaum-Silhouetten und feine Glastannenbäume mit integriertem Licht – perfekt für alle, die Natur lieben. Rot wie der Zauber der Kindheit Rot ist mehr als nur eine Weihnachtsfarbe – es ist ein Gefühl. Rot leuchtende Papiersterne, kleine Trommeln und Figuren holen nostalgische Kindheitserinnerungen zurück in die Gegenwart. Filigrane Laternen mit warmem Filamentlicht und kabellose, rot leuchtende Tischlampen setzen Highlights auf Fensterbank, Beistelltisch oder Adventstafel. LEDKerzen flackern wie echt – nur sicherer. Eine Farbstimmung, die festlich wärmt. Schwarz wie die stille Nacht Schwarze Weihnachtsbeleuchtung ist ein Statement für alle, die es gerne reduziert, und wirkungsvoll mögen. Filigrane Kerzenständer in Mattschwarz bringen klassische Formen ins Hier und Jetzt. Stilisierte Rentiergeweihe mit integrierten Leuchtmitteln schaffen eine minimalistische Verbindung zwischen Tradition und Zeitgeist. Tischleuchten mit Lochmuster werfen feine Lichtmuster auf Wände und Decken, während schwarze Akku-Lampen mit warmweißem Licht überraschend flexibel einsetzbar sind. Ein Look, der Ruhe ausstrahlt und zugleich Charakter zeigt. Lichterbäume wie im Märchenwald Ob zartes Lichterspiel im Topf oder stilisierter Lichtbaum im Außenbereich: Künstliche Weihnachtsbäume überzeugen mit perfekter Form und langlebigem Glanz. Filigrane Laubbäumchen mit Lichterketten eignen sich besonders für minimalistische Konzepte. Wer es natürlich liebt, greift entweder zum täuschend echt aussehenden Weihnachtsbaum mit Lichtschmuck oder zum Lichternetz, das die echte Tanne zum Strahlen bringt – für stimmungsvolle Statements auf der Terrasse, im Vorgarten oder im Eingangsbereich. Ergänzt durch Türkränze und Girlanden aus Tannengrün entsteht ein einladendes Gesamtkonzept. presseportal/lampenwelt Foto: pixabay 10

Ein gelungenes Weihnachtsfest ist etwas Wunderbares – aber der Weg dorthin ist oft genug mit Stress verbunden. So hat eine Studie der Universität Gießen ergeben, dass sich bei vielen Menschen die Lebensqualität kurz vor dem Fest verschlechtert und erst danach wieder ansteigt. Kein Wunder, denn Großputz, Plätzchen backen, Geschenke besorgen und einpacken, Dekorieren, Kochen, dazu der Job und zahlreiche gesellschaftliche Events überfüllen den Terminkalender bis zum Platzen. Nicht selten äußert sich die Überlastung dann in schmerzhaften Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich. Wer rechtzeitig gegensteuert und bei den ersten Anzeichen die richtigen Maßnahmen ergreift, kommt entspannter durch den Advent. Auch an die Seele denken Bewegung eine der besten Maßnahmen gegen Verspannungen. Schon ein kurzer Spaziergang täglich kann Wunder wirken.Bewegung und Wärme tun nicht nur dem Körper gut, sondern auch der Seele, die an der Entstehung von Verspannungen oft einen großen Anteil hat. Spezielle Techniken wie progressive Muskelentspannung, autogenes Training oder auch Meditation können dabei helfen, im Adventstrubel gelassen zu bleiben. Damit es unter dem Weihnachtsbaum entspannt zugeht. Freude nicht zu kurz kommen lassen Eine entspannte Weihnachtszeit lässt sich erleben, wenn sich auf das besinnt wird, was wirklich wichtig ist: Weihnachten ist eine Zeit, um sich auf Familie, Freundschaft und gemeinsame Erlebnisse zu konzentrieren. Materielle Dinge sollten nicht im Vordergrund stehen und Perfektion wird von keinem erwartet. Kleine Rituale wie das Anzünden einer Kerze, das Hören von Weihnachtsliedern, ein gemütlicher Filmabend, eine Tasse Tee nach einem Spaziergang machen die Feiertage zu etwas ganz Besonderem. pa/djd Foto: djd/doc Ibuprofen Schmerzgel/Getty Images/BongkarnThanyakij 11 Waldhotel & Restaurant Saalfeld Mellestollen Wittmannsgereuther Straße 07318 Saalfeld/Saale Tel. 03671 – 8200 info@mellestollen.de www.mellestollen.de Übernachten; 30 Wohlfühlzimmer mit 60 Betten davon 1 Zimmer barrierefrei Genießen; im Restaurant, Wintergarten, Kaminzimmer, Grillhütte, Kaffeeterrasse oder Biergarten Wellness; Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Whirlpool und Ruheraum, mobile Massagen Freizeit; Bowling (2 Bahnen), Besucherbergwerk, Tennis- und Abenteuerspielplatz, Streichelzoo „Kulinarischer Mittwoch“ 2026 ab 18 Uhr, Programm + Menü mit ausgesuchten Spezialitäten, passend zum Thema 18.03. „Heinz-Erhardt“ 16.09. „Heinz-Erhardt“ 15.04. „Magic-Dinner“ 14.10. „Magic-Dinner“ 06.05. „Kabarett und Comedy Abend“ 18.11. „Heinz-Erhardt” 12.08. open-air mit den SLF Vocalisten 16.12. „Stollenweihnacht“ Reservierung mit Kartenvorverkauf

Auf die Plätzchen fertig los! Die Weihnachtssaison steht vor der Tür und viele freuen sich, in die Weihnachtsbäckerei zu starten. Neben der besinnlichen Zeit mit der Familie und duftendem Tannengrün machen frisch gebackene Weihnachtskekse und Plätzchen das Fest zu etwas ganz Besonderem. Bei der Auswahl an Plätzchenrezepten und Variationen besteht die Qual der Wahl. Doch wie viele Menschen in Deutschland backen eigentlich in der Adventszeit Plätzchen? Und welche Kekse sind der absolute Hit in der Weihnachtsbäckerei? In der Weihnachtsbäckerei... Weihnachten ohne Plätzchen ist wie Winter ohne Schnee. Daher wundert es nicht, dass laut einer Umfrage eines Marktforschungsinstitutes für 49 Prozent der Befragten, die zur Weihnachtszeit Plätzchen backen, das Plätzchenbacken ein vorweihnachtliches Ritual ist. Das gemeinsame Backen mit den Lieben im Advent ist dabei eine besonders schöne Tradition und steigert die Vorfreude auf Weihnachten. Dies bestätigten 39 Prozent der Befragten, die ihre Weihnachtsplätzchen-Backbleche am liebsten gemeinsam mit der Familie, dem Partner, Freunden oder Verwandten in den Ofen schieben. Jeder Dritte greift in der Weihnachtsbäckerei auf ein Familienrezept zurück (34 Prozent). Zudem probieren rund ein Drittel der Befragten gerne neue Plätzchenrezepte aus (34 Prozent). Dies gilt vor allem für die Hobbybäcker, die mindestens einmal pro Monat oder öfter backen (38 Prozent). 36 Prozent der befragten Plätzchen-Bäcker backen übrigens nicht nur für die eigenen Plätzchendosen. Sie gaben an, besonders gerne Weihnachtsplätzchen für andere Menschen zu backen, um ihnen an Weihnachten eine Freude zu machen. Deutschlands liebste Weihnachtsplätzchen In der Weihnachtsbäckerei stehen echte Klassiker besonders hoch im Kurs: Bei 41 Prozent der Plätzchen-Bäcker liegen Ausstechplätzchen ganz weit vorn. Besonders beliebt sind sie in Haushalten mit Kindern unter 18 Jahren (47 Prozent). Knapp dahinter folgen auf dem zweiten Platz Vanillekipferl (39 Prozent) sowie auf dem dritten Platz Mürbeteigplätzchen (34 Prozent). In 28 Prozent der deutschen Backstuben duftet es in der Adventszeit herrlich nach Spritzgebäck. 24 Prozent der Deutschen, die Plätzchen backen, stellen für Weihnachten besonders gern Makronen her; 22 Prozent schieben lieber ein Blech mit Zimtsternen in den heimischen Backofen. In jeder fünften Familienbäckerei werden auch Lebkuchen gebacken. So hübsch schmeckt Weihnachten! Ob mit Kuvertüre oder Glasuren, bunten Streudekoren oder glitzernden Zuckerschriften – 23 Prozent der „Backaffinen“ nutzt das vielfältige und farbenfrohe Dekorangebot, um ihren Kreationen nicht nur eine persönliche Note zu verleihen, sondern sie auch in echte Hingucker zu verwandeln. Um die Weihnachtsbäckerei so bezaubernd wie möglich zu gestalten, bietet der Handel ein reiches Sortiment an Dekor-Produkten. Ob süße Zucker-Dekorationen, funkelnder Glitzer, Zuckerschrift oder festliche Motive und weihnachtliche Farben – Plätzchen, Kuchen und Co. werden auch fürs Auge zum Genuss. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. pa/ots Foto: pixabay 12

Wenn in der Weihnachtszeit die Krippen aufgestellt werden, erinnern drei Gestalten mit prächtigen Gewändern an eine uralte Geschichte: die Weisen aus dem Morgenland. Ihre Geschenke – Gold, Weihrauch und Myrrhe – die sie dem neugeborenen Jesus überreichten sind bis heute Sinnbilder tiefer Bedeutung. Während Gold königliche Macht und Reichtum symbolisiert und Weihrauch für das Göttliche steht, ist Myrrhe das geheimnisvollste der drei Gaben – ein Geschenk, das von Heilung und Hoffnung erzählt. Myrrhe ist das getrocknete Harz des Myrrhenstrauchs, der in den Wüsten Arabiens, Ostafrikas und am Horn von Afrika wächst. Schon in der Antike war sie kostbarer als Gold und galt nicht nur als Symbol des Göttlichen, sondern über alle Epochen hinweg bereits als vielseitiges Heilmittel. Heute hat sich Myrrhe als medizinischer Allrounder etabliert. Vom Duftstoff zur Wunderwaffe Was also machte die mystische Myrrhe sowohl in der biblischen als auch medizinhistorischen Welt so unverzichtbar? Das aromatische Harz des Myrrhenbaums war nicht nur ein begehrter Duftstoff und eine Opfergabe, sondern wurde in zahlreichen alten Kulturen – von Ägypten bis China – besonders aufgrund seines breiten pharmazeutischen Wirkspektrums zur Wundbehandlung und Linderung von Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Denn bereits unsere Vorfahren wussten aus Überlieferung und praktischer Anwendung: Myrrhe besitzt besonders starke entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Für die Ägypter galt Myrrhe als „antiseptische Wunderwaffe“. In der modernen Medizin hat Myrrhe ihren Platz als effektives Mittel gefunden – besonders als Allrounder bei Verdauungsbeschwerden, der für ein gutes Bauchgefühl und Ruhe im Darm sorgt. P. Alansi/akz Foto: AdobeStock 13 Ab 28.11.25 I agra Messepark Leipzig WWW.TITANIC-EXPERIENCE.COM

Ob geschmückter Tannenbaum, Weihnachtsgeschenke oder das gemeinsame Festessen – heute feiern viele Menschen mit diesen lieb gewonnenen Bräuchen Weihnachten. Welche vielfältigen und bunten Weihnachtsbräuche es sonst noch so gibt, zeigt ein kleiner Blick in andere Länder. Spanien: Weihnachtslotterie Die Spanier glauben kurz vor Heiligabend ans Glück. Am 22. Dezember wird der Tradition nach Lotto gespielt. Veranstaltet von der staatlichen Lotterie gibt es einen riesigen Batzen Geld zu gewinnen. Wer das große Los zieht, bekommt den „El Gordo”, den „Dicken” und hat ausgesorgt. Italien: La Befana – die Weihnachtshexe Auch in manchen Teilen Italiens gibt es jemanden, den wir in Deutschland nicht kennen: Eine Hexe namens: La Befana. Vergleichbar mit dem Nikolaus, füllt sie die Schuhe und Socken von Kindern mit Süßigkeiten. Griechenland: Weihnachtsboot Manche griechische Familien schmücken keinen Weihnachtsbaum, sondern behängen Boote mit festlicher Dekoration. Ein Brauch zum Gedenken an die Seefahrer, die Weihnachten nicht zuhause, sondern auf See verbringen. Finnland: Saunieren und Friedhofsbesuch In Finnland gehören zwei Traditionen zu einem gelungenen Weihnachtsfest. Man besucht die Gräber der Familie und zündet dort eine Kerze an. So sind die Friedhöfe des Landes am Weihnachtsabend stets in ein wunderschönes Lichtermeer gehüllt. Vor dem Festmahl ist außerdem ein Saunabesuch Pflicht, bevor danach der Weihnachtsmann kommt. Venezuela: Auf Rollen in die Kirche Im venezolanischen Caracas packen die Menschen ausgerechnet zu Heiligabend die Inlineskates aus und rollen damit in die Kirche. Woher diese Tradition kommt, weiß niemand so genau. Trotzdem machen alle mit – sogar die Stadtverwaltung. Canada: H0H 0H0 Der Weihnachtsmann in Kanada hat eine eigene Adresse: Santa Claus, North Pole, H0H 0H0. Orientiert am realen Postleitzahl-System Kanadas, aber wer genau hinsieht, merkt, dass sich dahinter auch der Ausruf HO HO HO verbirgt. Und das kann nur vom Weihnachtsmann kommen. Norwegen: Besen verstecken Einige Norweger glauben, dass am Weihnachtsabend Hexen und böse Geister durch die Nacht ziehen – und welches ist das liebste Fortbewegungsmittel einer jeden Hexe? Ein Besen natürlich. Also stellen viele Norweger aus reiner Vorsicht alle Besen ins Haus hinein. USA: Ach du grüne Gurke… Eine „Christmas Pickle“ Weihnachtsgurke wird am Weihnachtsbaum versteckt. Wer die Weihnachtsgurke zuerst findet, bekommt ein zusätzliches Geschenk und soll im neuen Jahr Glück haben. pa/planet wissen Foto: AdobeStock_HmCroK 14

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Weihnachten bringt oft eine Mischung aus Vorfreude und Stress mit sich. Man freut sich auf eine besondere und gemütliche Zeit, nimmt sich ganz fest vor, dieses Jahr etwas ruhiger und entspannter zu sein, um mehr das Schöne in der Weihnachtszeit zu genießen, anstatt sich stressen zu lassen. Geschenke besorgen, die Wohnung schmücken und das Festtagsessen planen – all das kann schnell überwältigen. Im Endeffekt tappt man Jahr für Jahr in die selbe Stressfalle. Eine gute Planung kann jedoch helfen, Stress zu vermeiden und die Adventszeit entspannt zu genießen. Hier sind einige praktische Tipps: 1. Rechtzeitig planen und priorisieren Eine To-do-Liste für die Aufgaben im Dezember hilft, den Überblick zu behalten. Dabei ist entscheidend, Prioritäten zu setzen: Welche Traditionen sind wirklich wichtig? Was kann man streichen? Durch das Vereinfachen oder Weglassen bleibt mehr Zeit für das Wesentliche. Wichtige Vorbereitungen wie den Geschenke- einkauf sollte man auf mehrere Tage verteilen. 2. Dekoration in Etappen Eine festliche Stimmung braucht oft weniger Aufwand, als man denkt. Statt alles auf einmal zu dekorieren, kann man dies Schritt für Schritt tun. Eine Woche steht der Adventskranz im Vordergrund, in der nächsten der Weihnachtsbaum. Natürliche Materialien wie Tannenzweige, Nüsse und Zapfen sind nicht nur nachhaltig, sondern schaffen auch eine gemütliche Atmosphäre. 3. Geschenke ohne Hektik besorgen Der Geschenkeeinkauf kann leicht zur größten Belastung der Vorweihnachtszeit werden. Eine Liste mit den Namen und möglichen Geschenkwünschen hilft, Zeit zu sparen. Persönliche Gutscheine können eine gute Alternative sein, um Stress zu vermeiden. Für Einkäufe in der Stadt sind weniger frequentierte Zeiten wie Vormittage unter der Woche entspannter. 4. Menüplanung vereinfachen Viele Gerichte lassen sich im Voraus gut planen. Bewährte und einfache Rezepte sind besser als komplizierte Menus. Vielleicht kann eine Speise bereits Tage vorher vorbereitet werden, was am Festtag selbst Zeit spart. Ein strukturierter Einkaufsplan hilft zudem, alle Zutaten rechtzeitig zu besorgen und Stress in der Küche zu vermeiden. 5. Unbedingt Pausen einplanen Die Adventszeit sollte nicht nur aus Hektik bestehen. Ein Adventskaffee, ein Winterspaziergang oder der gemeinsamer Besuch einer Veranstaltung bieten Momente zum Abschalten und der Entspannung. Auch ein warmes Bad, eine bewusste Auszeit mit Tee oder einem Buch kann helfen, die Akkus wieder aufzuladen. 6. Gemeinsam vorbereiten Familie und Freunde können bei den Vorbereitungen mithelfen. Kinder können dekorieren, Erwachsene kochen oder Geschenke verpacken. Durch die gemeinsame Arbeit wird nicht nur der Aufwand verringert, sondern auch die Vorfreude geteilt. 7. Traditionen variabel gestalten Traditionen sind wichtig, dürfen aber nicht zur Belastung werden. Wenn bestimmte Rituale zu viel Druck erzeugen, kann man sie anpassen oder auch einmal aussetzen. Hauptsache, Weihnachten bleibt entspannt und sorgt bei allen für Freude und Entspannung. Man sollte die schönen Momente und die Gemeinsamkeit genießen, anstatt eine „Weihnachts-Perfektion“ an den Tag zu legen. str/djd Foto: DJD/KI generiert 16

Der Clou am Apple Crumble liegt in seiner Schlichtheit. Wenige Zutaten, wenig Aufwand, aber ein himmlisches Ergebnis: fruchtige Apfelfüllung trifft auf buttrige Streusel, die im Ofen goldbraun backen. Das britische Dessert ist einfach perfekt für gemütliche Wintertage. Ob mit säuerlichen Äpfeln, verfeinert mit etwas Zimt, Vanille oder gehackten Nüssen – der Apple Crumble lässt sich wunderbar variieren. Und das Beste: Er schmeckt nicht nur frisch aus dem Ofen, sondern auch kalt am nächsten Tag. Zutaten für 4 Personen: 500 g geschälte klein geschnittene Äpfel 100 g Butter 100 g Zucker 175 g Mehl Zimt nach Geschmack Zubereitung: Die Apfelstücke in eine gefettete Auflaufform geben. Aus Butter, Zucker, Mehl und Zimtpulver (ganz nach Geschmack) einen Streuselteig bereiten und auf den Äpfeln verteilen. Bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen. Die Zutaten können statt in einer Auflauffform auch auf 6 hitzebeständige Schalen verteilt und gebacken werden. Verziert mit gerösteten Walnüssen oder etwas Zimt ist der Crumble ein schönes Weihnachtsdessert! Für eine gesündere Variante, kann ein Teil des Mehls durch feine Haferflocken ersetzt werden. Der Crumble schmeckt pur, aber auch mit Walnuss- oder Vanilleeis oder Eiscreme sehr lecker. Tipp: Wer die Streusel besonders knusprig liebt, nimmt statt weißen braunen Zucker und besprüht die Streußel kurz vor Ende der Backzeit mit eiskaltem Wasser. P. Alansi Foto: AdobeStock 17 BIS 25. JANUAR GRIMMAISCHE STRASSE 10 Ehem. ESPRIT Store I täglich geöffnet I WWW.HOUSE-OF-BANKSY.COM

An Feiertagen und Familienfesten soll etwas Besonderes auf den Tisch, das aber möglichst wenig Arbeit macht. Das Schweinefilet im Speckmantel mit Currysahnesauce ist ein alltagstaugliches und unkompliziertes Rezept, das man auch für viele Personen ohne großen Aufwand in nur 35 Minuten auf den Tisch bringen kann. Es lässt sich zudem sehr gut vorbereiten, durch die Zubereitung im Ofen ohne vorheriges Anbraten geht auch der Abwasch schnell vonstatten. Zutaten für 4 Personen Das Rezept kann beliebig vervielfältigt werden, indem man alle Zutaten verdoppelt oder verdreifacht und das Schweinefilet in ein tiefes, großes Backblech füllt: 600 g Schweinefilet 12 bis 15 Scheiben Frühstücksspeck (Bacon) 250 g Schlagsahne, mind. 30 Prozent Fett 200 g Crème fraîche, mind. 30 Prozent Fett 20 g Tomatenmark 15 g frische Petersilie 1 bis 2 EL Senf 2 bis 3 TL Currypulver 1 Prise Zucker Salz, Pfeffer oder Cayennepfeffer Zudem eine Auflaufform von 20 x 30 cm Größe Zubereitung Das Fleisch etwa 30 Minuten vor dem Beginn der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmenund weitestgehend von Sehnen und Fett befreien. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Das Schweinefilet in 2 bis 3 cm dicke Medaillon-Scheiben schneiden und leicht mit der Hand platt drücken, beidseitig salzen und pfeffern und von allen Seiten dünn mit Senf bestreichen. Jedes Medaillon nun mit einer Scheibe Speck/ Bacon umwickeln und mit der „Nahtstelle“ nach unten in die ungefettete Auflaufform legen. In einer Schüssel Sahne, Créme fraîche, Tomatenmark, Currypulver, Zucker, Salz und Pfeffer oder Cayennepfeffer mit einem Schneebesen glatt rühren. Petersilie waschen, kleinschneiden und dazugeben. Die Curry-Sahne-Mischung über die Medaillons gießen und die Auflaufform auf die zweite Schiene von unten in den heißen Backofen stellen. Etwa 20 Minuten ohne Abdeckung garen. Als Beilage passen Nudeln, Reis, Kartoffel-Beilagen oder einfach nur Baguette. Ein kleiner Salat dazu rundet das Festessen perfekt ab. Tipps zu Zutaten und Zubereitung: Bei den sahnigen Milchprodukten auf den vollen Fettgehalt achten. Verwendet man fettreduzierte Alternativen, besteht die Gefahr, dass sich die einzelnen Soßenzutaten nicht miteinander verbinden und die „Sahne“ ausflockt. Ein aufwendiges oder langwieriges Marinieren des Fleisches entfällt. Da es im Speckmantel brät, nimmt das Filet im Ofen das Aroma auf. Wer das Gericht am Vortag vorbereiten möchte, stellt die befüllte Auflaufform einfach in den Kühlschrank. Für den Salat eignet sich sehr gut ein Kombination aus Feldsalat, Cherry-Tomaten und Gurke mit einem einfachen Dressing. Petersilie im Salat und als Garnierung komplettieren den Salat. pa/djd Foto: djd/emmikochteinfach/Christiane Emma Prolic pixabay 18

Der Weihnachtsbaum gehört zum Fest wie Lebkuchen, Kerzenlicht und Wildessen. Von den etwa eine Million jährlich in Thüringen verkauften Weihnachtsbäumen sind rund 80 Prozent Nordmanntannen. Deren saftig grüne Nadeln sind weich und damit „gut“ für zarte Kinderhände – ein Tipp für junge Familien. Die Nobilistanne hat silbrig-blaue Nadeln, die ähnlich wie die Douglasie wunderbar nach Orange duften – ein Tipp für verwöhnte Nasen. Die Blautanne überzeugt mit einem besonders schönen Wuchs, verliert aber leider früh die spitzen Nadeln. Wer wenig Weihnachtsbaumschmuck verwenden will, dem sei die heimische Kiefer empfohlen: Sie ist nur locker beastet. Durch ihren hohen Harzanteil aber leider brandgefährlich! Die ebenfalls heimische Fichte ist ein preisgünstiger und ökologisch unbedenklicher Baum, wenn er eine regionale Herkunft hat. „Wer seinen Weihnachtsbaum selbst im Wald schlagen will, bekommt mit der heimischen Fichte auch den frischesten Baum überhaupt“, empfiehlt Volker Gebhardt, ThüringenForstVorstand. Die meisten der 24 Forstämter in Thüringen bieten bis kurz vor dem Fest entsprechende Events im Wald, nachzulesen unter www.thueringenforst. de, an. Ein toller Spaß für die ganze Familie. Stiefel, Handschuhe und Säge nicht vergessen! Am besten lagert man den vom Transportnetz befreiten Baum (Netz immer von unten nach oben aufschneiden) bis kurz vor dem Fest an einem dunklen, kühlen Ort, vorzugsweise ein Kellerraum oder die Garage bei etwa +10 Grad in einem wassergefüllten Eimer. Bevor das gute Stück ins Zimmer kommt, sollte man am Stammfuß eine zwei Zentimeter starke Scheibe absägen, um eine frische Schnittstelle zu schaffen. Ein Standort möglichst weit weg von der Heizung und regelmäßiges Gießen helfen gegen Austrocknung und verlängern das grüne Leben des Baumes. Schließlich benötigt er rund ½ Liter Wasser am Tag. H. Sproßmann/ThüringenForst 19 3. Plüsch-Enno Ich bin ein echter Thüringer und zu 100% in liebevoller Handarbeit entstanden. Dafür steht das grüne Herz von Martin-Bären Sonneberg / 29,- EUR 1. Glas-Enno Geboren wurde ich in der ELIAS Glashütte – Farbglashütte Lauscha - dort, wo auch die Glasmurmel und der gläserne Christbaumschmuck erfunden wurden. / 14,90 EUR 2. Ennos Geschirr Begleite mich auf dem Kindergeschirr, das bei Könitz Porzellan hergestellt wurde, auf meinen Abenteuern. 3-tlg. Kindergeschirr / 32,- EUR Tasse einzeln / 15,- EUR 3 . Thüringer und zu 100% in liebevoller 2 . 1 . frohe Weihnachten Jetzt bestellen ... Thüringer Waldcard Grundschrift Logo: Anton Regular / Barlow Semi Condensed - Italic Print ächen! 35/0/100/0 „Ich bin Enno, der clevere Waldkauz - das Maskottchen der Thüringer Wald Card.“ 10% Rabatt mit der Thüringer Wald Card. Handmade in Thüringen Thüringer Wald Service GmbH | Rennsteigstr. 18 98673 Eisfeld | www.thueringer-waldcard.de

Ob Schneemann, Weihnachtsmann, Rentier oder Politikergesicht: Weihnachtspullis sollen vor allem bunt und auffällig sein – gerne auch mit blinkenden Lichtchen. Seit einigen Jahren ist der angelsächsische Trend der „Ugly Christmas Sweaters“, der hässlichen Weihnachtspullis, auch in Deutschland angekommen – nicht nur bei jungen Leuten. Dabei scheiden sich die Geister an den bunten Strickwaren. Die einen lieben sie und tragen sie privat und sogar zur Arbeit – augenzwinkernd und oft mit einer Prise Humor und Ironie. Andere finden die grelle Ware einfach nur geschmacklos und grässlich. Trendpullover mit Geschichte Begonnen hat das Phänomen bereits in den 1950er Jahren. Damals trugen Schauspieler in den USA erstmals gestrickte Pullover in Filmen – meist schlicht im Norwegerstil mit Zopfmuster oder Schneeflocken. Danach wurde die Mode bunter. Das zeigte sich auch in den weihnachtlichen Hollywoodfilmen. Der modische Fauxpas war danach nicht mehr peinlich, sondern wurde ein Trend. Die USA widmen dem saisonalen Kleidungsstück sogar einen eigenen Tag, den „Ugly Sweater Day“, der am dritten Freitag im Dezember begangen wird, diesmal am 19. Dezember. Aber auch in Deutschland gibt es Veranstaltungen – etwa seit einigen Jahren den Weihnachtslauf „Ugly Xmas sweater run“ in Leverkusen. Am 7. Dezember 2025 starten dort Läuferinnen und Läufer in ihren verrücktesten Weihnachtsoutfits. Auch wenn man sich über Geschmack streiten kann, zaubern diese Art von Weihnachtspullovern doch den meisten ein Lächeln auf das Gesicht. Zahlreiche Modeketten haben das Potenzial ebenfalls entdeckt. Mittlerweile machen nicht nur Modelabels mit. Auch Fußballvereine und Politiker zeigen sich im „Ugly Christmas Sweater“. P. Alansi/epd Foto: AdobeStock 20 ANKER MADE IN GERMANY Auf der Suche nach einem hochwertigen und nachhaltigen Geschenk? Ankersteine sind perfekt für alle Altersklassen, pädagogisch wertvoll, langlebig und 100 % natürlich. Animala 55€(0058925) Einsteigerset 4+4A 100€(070007) www.ankerstein.de Caspar-Schulte-Str. 1, Rudolstadt 03672/31110 wünscht frohe Weihnachten! Jetzt Weihnachtsgeschenke shoppen Oder direkt vor Ort imAnkerShop Montag bis Freitag von 9-16 Uhr

Orangen essen wir am liebsten in der Weihnachtszeit. Für viele gehören sie dazu wie Lebkuchen und Spekulatius. Mit ihrer leuchtenden Farbe bringen sie Helles in die Dunkelheit des Winters. Eine süßere Verwandte der Orange mögen Kinder meist noch mehr: die Clementinen, die oft auf dem Weihnachtsteller liegen. Bekannt wurden die Früchte in Europa vor langer Zeit unter einem anderen Namen. Vor rund 500 Jahren war die Orange in Europa eine Seltenheit. Bis dahin kannte man höchstens sehr bittere solcher Früchte. Deshalb freuten sich portugisische Seefahrer, als sie auf dem Kontinent Asien Orangen fanden, die richtig lecker schmeckten. Diese Entdecker brachten das Obst von ihren weiten Reisen mit. In größeren Mengen kam die Frucht im 17. Jahrhundert mit holländischen Schiffen auch nach Deutschland. Appelsien hieß sie damals oder Apfel aus China. Die Orange gedeiht am besten, wo es warm ist und nicht zu trocken: wie in Spanien oder Italien. Sie wächst an Bäumen oder großen Sträuchern. Erntereif sind die Früchte in den Monaten November bis März. Besonders süß sind Orangen, die erst im Dezember gepflückt werden, da die Frucht neben sonnigen Tagen auch kühle Nächte braucht. Anders als Bananen oder Äpfel reifen Orangen nicht nach. Deshalb müssen sie ganz reif geerntet werden, am besten behutsam mit der Hand. Dass Orangen und Clementinen im Winter so beliebt sind, liegt auch daran, dass sie gesund sind. Sie versorgen uns mit Vitamin C und stärken dadurch unter anderem unser Immunsystem. Die Apfelsine ist außerdem eine Frucht für alle Sinne. Ihre Farbe ist schön anzusehen, gerade wenn es draußen grau ist. Ihre Schale duftet köstlich. Außerdem hat das langsame Schälen einer Apfelsine oder einer Clementine auch etwas Beruhigendes. Das passt zur Gemütlichkeit der Weihnachtszeit. str/dpa Foto: pixabay 21 KANONEN-WEIHNACHT 13.12. 15-21 Uhr 14.12. 13-18 Uhr Roster, Gänsebrühe, Crepes, Krapfen, Glühwein, Kandierte Äpfel u.v.m. Verkaufsstände, Weihnachtsdisco, Feuerschale 15-17 Uhr Weihnachtsmann Historisches Gasthaus modernes Hotel und Restaurant Dorfstraße 3 07639 Tautenhain 036601-55920 www.zur-kanone.de H G m u

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